Feine, achtsame Berührung – ohne Einrenken, ohne Manipulation. In meiner Praxis in Wetzikon begleite ich dich mit Craniosacral Therapie in deinem Tempo.
Craniosacral Therapie ist eine eigenständige Methode der Komplementärtherapie mit Wurzeln in der Osteopathie. Um 1900 beschrieb der Osteopath Dr. William Garner Sutherland feine, rhythmische Bewegungen im Bereich des Schädels und der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit. In den 1970er-Jahren entwickelte Dr. John E. Upledger dieses Konzept zur eigenständigen Craniosacral Therapie weiter – eine Methode, die sich seither in der Komplementärtherapie etabliert hat.
Craniosacral Therapie eignet sich aufgrund ihrer Sanftheit für Menschen jeden Alters – von Säuglingen über Schwangere bis zu älteren Menschen.
In der Praxis wird die Methode häufig begleitend angewendet bei:
Aus Erfahrung kann Craniosacral Therapie das Nervensystem beim Herunterfahren aus einem Stresszustand unterstützen, Gewebespannungen entlasten, tiefe Entspannung ermöglichen und die Selbstwahrnehmung stärken – sodass du Signale deines Körpers früher erkennst und mehr Vertrauen in deine Selbstregulation entwickelst.
Eine Sitzung folgt dem in der Craniosacral Therapie üblichen Ablauf in vier Phasen:
Eine Sitzung dauert üblicherweise 60 bis 75 Minuten, inklusive Vor- und Nachgespräch. Behandlungen finden in lockerer Kleidung auf der Liege statt.
Nein. Die Berührung ist sehr sanft, es finden keine forcierten oder manipulativen Techniken statt.
Eine Sitzung dauert 60 bis 75 Minuten, inklusive Vor- und Nachgespräch. Bei akuten Themen reichen oft wenige Sitzungen, bei chronischen Themen profitierst du meist von einer regelmässigen, längeren Begleitung.
Nein. Craniosacral Therapie ist aus der Osteopathie hervorgegangen und teilt mit ihr den Blick auf die Selbstregulationskräfte des Körpers, hat sich aber zu einer eigenständigen Methode der Komplementärtherapie entwickelt.
Bei akut erhöhtem Hirndruck, frischen Schädel-Hirn-Verletzungen, Hirninfarkten, akuten Hirnblutungen oder akuten Entzündungen im zentralen Nervensystem darf die Methode nicht angewendet werden. Vorsicht ist zudem geboten bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z. B. Epilepsie, Parkinson, Multiple Sklerose), bei Risikoschwangerschaften, bei akuten psychotischen Zuständen sowie bei diagnostizierten oder vermuteten psychischen Erkrankungen. Sprich Unsicherheiten gerne vorab mit mir an.
Ja, als EMR-anerkannte Methode bei den meisten Zusatzversicherungen. Bitte prüf deine individuelle Police.
Du liegst bekleidet auf der Behandlungsliege. Ich arbeite mit den Händen an Schädel, Wirbelsäule und Körper – sanft, ohne Druck und ohne Einrenken.
Craniosacral Therapie ist eine ergänzende Methode der Komplementärtherapie und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden empfehle ich zusätzlich eine medizinische Abklärung. Die beschriebenen Wirkungen basieren auf Erfahrungswerten; kontrollierte Studien zu Wirkmechanismen und Effektstärken bleiben rar und uneinheitlich.
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